Botschafter
Botschafterin Katja Schülke (Kapitän der Handballerinnen des HC-Leipzig, deutsche Nationalspielerin)
"Wir sind alle gesund und haben die Chance, unseren wunderbaren Sport auf hohem Niveau auszuüben. Da ist es selbstverständlich, dass wir uns für die engagieren, denen es nicht so gut geht."
Botschafterin Karolina Kudłacz (Spielerin der Handballerinnen des HC-Leipzig, poln. Nationalspieler)
"Bei uns im Team sind Spielerinnen aus mehreren europäischen Ländern. Die Stiftung unterstützt unter anderem ein Projekt, welches hier in der Region am Kinderkrebs forscht und in kleine Patienten aus ganz Europa einbezieht. Wenn wir helfen können, solche Projekte bekannter zu machen, dann nützt das auch Kinderkrebspatienten in meinem Heimatland Polen und meiner Heimatstadt Gdansk. Ich bin gerne dabei."
Botschafterin Anne Müller (Spielerin der Handballerinnen des HC-Leipzig)
"Ich habe mich bereits vor meiner Zeit in Leipzig mit dem Thema Kinderkrebs beschäftigt. Eines Tages habe ich die Erzählung „Oskar und die Dame in Rosa" gelesen, sie stammt von dem Franzosen Éric-Emmanuel Schmitt. Das Buch hat mich sehr berührt, es geht um einen unheilbar an Krebs erkrankten Jungen. Ich habe dann einige Zeit gesucht, wie ich an Krebs erkrankte Kinder unterstützen könnte.
Hier in Leipzig hat mir dann unser HCL-Manager Kay-Sven Hähner von
der Peter Escher Stiftung für krebskranke Kinder erzählt. Es war für
mich sofort klar, dass ich mich da engagieren will.
Mit der
Grundlagenforschung können wir hoffentlich vielen Kindern helfen. Ich
will auf jeden Fall dazu beitragen, dass Kinderkrebs heilbar wird. Und
ich hoffe, Sie auch!"
Hans-Jürgen Smekal, Urenkel von Johann Sebastina Bach in 7. Generation
Ich will meine Kraft nutzen, den Kindern über die Peter Escher Stiftung für krebskranke Kinder zu helfen, damit sie in Freiden und gesundheit aufwachsen können.
Peter Müller, Friseurmeister, Altenburg
"Die Unterstützung der Kinderkrebsforschung ist mir eine Herzenssache. Ursprünglich war unsere erste Spendenaktion war eigentlich nur als Dankeschön an Peter Escher gedacht, weil er sich für das Historische Friseurhaus in Altenburg so eingesetzt hat. Dann waren wir gemeinsam auf der Jenaer Kinderkrebsstation. Das war ein sehr emotionales Schlüsselerlebnis, als ich die tapferen kleinen Patienten in ihren sterilen Kabinen sah. Wenn man die kranken Kinder einmal gesehen hat, muss man einfach weiter helfen. Da kann man nicht Nein sagen. Deshalb habe ich gerne die Aufgabe übernommen, Botschafter für die Peter Escher Stiftung für krebskranke Kinder zu sein."



